Tag Archives: cooking

No Kraut

1 Sep

Rezept für Wildreis-Ananas-Salat.

Die heutige Aufgabe: Wildreis-Ananas-Salat.

Ich mag kein Sauerkraut.
Ich mag keinen Reis.
Ich mag keinen Salat.

Dieser Wildreis-Ananas-Salat ist widerlich.

Disgusting rice pineapple salad.

Today’s challenge: rice pineapple salad.

I don’t like sauerkraut.
I don’t like rice.
I don’t like salad.

This rice pineapple salad is digusting.

larissa-sign-2

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Rice and oranges or … kind of.

8 Aug

Das Schlimmste am Essen ist ja, dass man es jeden Tag machen muss.

Von 7 bis 18 Uhr ist das mit dem Essen gar kein Drama. Frühstück, Zwischenmahlzeit, Mittagspause – ich esse einfach jeden Tag exakt das Gleiche. Das Problem taucht erst danach auf. Angeblich soll man ja abwechslungsreich essen. Es ist dann wohl nicht so gesund, wenn ich abends einfach das Frühstück wiederhole. Obwohl mir das echt am liebsten wäre.
Manchmal hole ich mir stattdessen Inspiration. Zum Beispiel hier. Das sollte es also heute sein. Angeblich ist es leicht und geht schnell. Und vielleicht ist es auch lecker.
Aber erstmal nach den Zutaten gucken.
Nelken? Das sind Blumen. Das kommt mir nicht auf den Teller. Habe ich sowieso nicht da. Neu kaufen? Viel zu viel Aufwand. Kurkuma? Keine Ahnung, was das ist. Erdnüsse? Mag ich nicht. Orangen auspressen? Warum kann ich nicht einfach einen Saft nehmen?
Also dann mal los. Alles nach Anleitung (naja, was nach meinen kleinen Änderungen von der Anleitung noch übrig bleibt …), Zwiebeln in die Pfanne, dann der Reste dazu und dabei immer rühren.
Aber jetzt mal, hallo, Moooooment! Wie soll ich denn gleichzeitig die Erbsen aus dem Eisfach holen, die Rosinenpackung aufreißen und Reis und Zwiebeln rühren, damit sie nicht anbrennen??
Ach, ups, ich hätte einen Topf statt Pfanne nehmen sollen?
Okay, dann gar mal bitte, Reis!


Noch so viel Wasser drin. Mal lieber die Temperatur raufdrehen.



Das muss jetzt gar sein.
Mist, noch steinhart.
Und riecht auch nicht besonders lecker.



Werd endlich gar!!! Hm, das Wasser ist jetzt weg. Lieber mal nachschütten.



Kochen ist schrecklich langweilig.
Aber egal jetzt. Muss jetzt fertig sein.
Geschmack: Geht so. Lieber einfach die Rosinenstückchen rauspicken …

Lektion gelernt: Reis muss ewig kochen.

My rice and oranges something in the pan.

The worst thing about eating is that you have to do it every day.

From 7 am till 6 pm there is no drama at all. Breakfast, snack, lunch – I just eat exactly the same every day. The problem turns up in the evening. It’s reputed to be necessary to eat varied. So I guess it’s not healthy if I just eat breakfast for dinner again? But that’s what I would prefer.
So I need some inspiration. Today I checked a cooking page and decided for a rice and pea and orange … something. That’s supposed to be fast and easy. And maybe it tastes well.
First check the ingredients.
Cloves? Flowers? I can’t eat that. Anyway I don’t have that at home. Buying? Too much effort. Turmeric? Don’t know what that is. Peanuts? Don’t like them. Press oranges? Why can’t I just take juice?
So, let’s go. Working strictly after the instruction (okay, what’s left after my tiiiny changes …), onions in the pan, then add the rest and keep on stirring.
But, wait a moooooment! How can I take the peas off freezer, rip the raisin package open and stirr rice and onions at the same time??
Oops, I should have taken a pot instead of a pan?
Okay, so cook, rice!



Still so much water in the pan. Better to turn up the heat.



That must be done now.
Iiiik, still rock-hard.
It doesn’t smell very well either.


Be done now!!! Hm, the water is gone. Better to pour in some more.



Cooking is incredible boring.
No matter what, that has to be good now.
Taste: Well … Better just pick out the raisins …

Lesson learned: Rice needs forever do get done.

larissa-sign-2

Blueberry pancakes – or not.

7 Aug

Pfannkuchen gehören zu den wenigen Gerichten, die ich ganz gut drauf hab (die und … naja, sonst halt nichts). Meistens jedenfalls.

In der Zeit von meiner Geburt bis ich ungefähr elf war, mochte ich nichts anderes als Pfannkuchen (nur fürs Protokoll: ich meine Pfannkuchen, also flache Teigkuchen, die in der Pfanne gebraten werden – keine Berliner/Kraften/etc.!). Anschließend kam eine lange Zeit exzessiven Schokoladenkonsums. Und heute sind wir etwa wieder bei den Pfannkuchen angekommen.
Und obwohl meine Mutter jetzt auch nicht so die Küchenfee ist – Pfannkuchen backen kann sie! Und zwar die besten der Welt! Ich habe das Familiengeheimrezept nie gelernt, aber meine Version ist normalerweise auch recht ordentlich.
Bis ich ein plötzlicher Anfall von Pfannkuchenappetit und die Tatsache, dass da noch Blaubeeren im Kühlschrank waren, mich zu scheinbar fantastischen Kombinationen verführte.
Blauebeerpfannkuchen kamen mir auch echt wie eine total glorreiche Idee vor. Der Versuch, sie zu wenden, belehrte mich eines besseren. Alle Blaubeeren purzelten heraus und zurück blieb ein Teigfladen mit Löchern.

Lektion gelernt: Versuch niemals, Beeren in Pfannkuchen zu drücken!

Blueberry pancakes without blueberries.

Pancakes belong to the few meals I’m quite good at cooking (those and … well that’s it). Normally.

In the time between my birth and when I was about age eleven, I liked nothing else but panccakes. Afterwards I had a long period of excessive chocolate use. Today I’m more or less back at pancakes.
And although my mother isn’t a kitchen fairy either – she really can make pankcakes! The best in the world! I never learned the family recipe but my versions are normally not that bad.
Until a sudden attack of pancake appetite and the fact that I still got blueberries in the fridge seduced me to an apparantly fantastic combination.
Blueberry pancakes really seemed to me as a glorious idea. The try to turn them teached me wrong. All blueberries tumbled out and left was a flat cake with holes.

Lesson learned: Never try to squeeze berries into pancakes!

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