Tag Archives: rice

No Kraut

1 Sep

Rezept für Wildreis-Ananas-Salat.

Die heutige Aufgabe: Wildreis-Ananas-Salat.

Ich mag kein Sauerkraut.
Ich mag keinen Reis.
Ich mag keinen Salat.

Dieser Wildreis-Ananas-Salat ist widerlich.

Disgusting rice pineapple salad.

Today’s challenge: rice pineapple salad.

I don’t like sauerkraut.
I don’t like rice.
I don’t like salad.

This rice pineapple salad is digusting.

larissa-sign-2

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Add sugar to it, Baby!

25 Aug

Was sind eigentlich die Regeln für diesen Blog? Ich bin mir da selbst nicht so sicher. Gilt auch Essen, das eigentlich ganz okay war?

Nach dem Reis-Desaster von neulich wollte ich heute jedenfalls alles richtig machen und habe den Reis schon aufgesetzt, während ich noch in Ruhe Sims vor mich hingezockt habe.
Bis ich dann also tatsächlich essen wollte, war der Reis schön pampig. Das ist gut. Pampe ist gut.
Dennoch muss ich sagen: Reis ist ja einfach nur so ein Füllstoff, der eigentlich ja irgendwie nach nichts schmeckt.
Also der Trick, wie ich heute mein Essen gerettet habe:
1. Zwiebeln in Butter mit ganz viel Rohrzucker anbraten.
2. Noch zwei Scheiben Ananas dazustückeln.
Dann schmeckt die Mahlzeit nämlich nicht mehr nach schnöder Reis-Pampe (Konsistenz: gut, Geschmack: nicht vorhanden), sondern einfach nur süß und ein bisschen saftig von der Ananas.  Und das obwohl ich gar keine Ananas mag.
Ich werte das als Erfolg.

Dennoch: Das Beste am heutigen Abendessen war das Tanzen zu Electric Six. I’ve got something to put in you …

In diesem Sinne heute ein leerer Teller:

Meal was alright, plate is empty.

What are the rules for this blog? I don’t really know myself. Is food okay that I actually kind of liked?

After the rice disaster of the other day, I wanted to make everything alright today and cooked the rice slowly while I was playing Sims.
Unitl I finally wanted to eat, the rice was nicely pappy. That’s good. Pap is good.
Still I got to say: rice is just a filling material that has no real taste.
So this is the trick how I saved my meal today:
1. Fry onions in butter with a lot of cane sugar.
2. Add two slices of pineapple.
By that the food doesn’t taste like boring rice pap anymore (stiffness: good, taste: not existing), but just sweet and a little juicy thanks to the pineapple. And that although I don’t like pineapple.
I see that as a success.

Still: The best about tonight’s dinner was dancing to Electric Six. I’ve got something to put in you …

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Rice and oranges or … kind of.

8 Aug

Das Schlimmste am Essen ist ja, dass man es jeden Tag machen muss.

Von 7 bis 18 Uhr ist das mit dem Essen gar kein Drama. Frühstück, Zwischenmahlzeit, Mittagspause – ich esse einfach jeden Tag exakt das Gleiche. Das Problem taucht erst danach auf. Angeblich soll man ja abwechslungsreich essen. Es ist dann wohl nicht so gesund, wenn ich abends einfach das Frühstück wiederhole. Obwohl mir das echt am liebsten wäre.
Manchmal hole ich mir stattdessen Inspiration. Zum Beispiel hier. Das sollte es also heute sein. Angeblich ist es leicht und geht schnell. Und vielleicht ist es auch lecker.
Aber erstmal nach den Zutaten gucken.
Nelken? Das sind Blumen. Das kommt mir nicht auf den Teller. Habe ich sowieso nicht da. Neu kaufen? Viel zu viel Aufwand. Kurkuma? Keine Ahnung, was das ist. Erdnüsse? Mag ich nicht. Orangen auspressen? Warum kann ich nicht einfach einen Saft nehmen?
Also dann mal los. Alles nach Anleitung (naja, was nach meinen kleinen Änderungen von der Anleitung noch übrig bleibt …), Zwiebeln in die Pfanne, dann der Reste dazu und dabei immer rühren.
Aber jetzt mal, hallo, Moooooment! Wie soll ich denn gleichzeitig die Erbsen aus dem Eisfach holen, die Rosinenpackung aufreißen und Reis und Zwiebeln rühren, damit sie nicht anbrennen??
Ach, ups, ich hätte einen Topf statt Pfanne nehmen sollen?
Okay, dann gar mal bitte, Reis!


Noch so viel Wasser drin. Mal lieber die Temperatur raufdrehen.



Das muss jetzt gar sein.
Mist, noch steinhart.
Und riecht auch nicht besonders lecker.



Werd endlich gar!!! Hm, das Wasser ist jetzt weg. Lieber mal nachschütten.



Kochen ist schrecklich langweilig.
Aber egal jetzt. Muss jetzt fertig sein.
Geschmack: Geht so. Lieber einfach die Rosinenstückchen rauspicken …

Lektion gelernt: Reis muss ewig kochen.

My rice and oranges something in the pan.

The worst thing about eating is that you have to do it every day.

From 7 am till 6 pm there is no drama at all. Breakfast, snack, lunch – I just eat exactly the same every day. The problem turns up in the evening. It’s reputed to be necessary to eat varied. So I guess it’s not healthy if I just eat breakfast for dinner again? But that’s what I would prefer.
So I need some inspiration. Today I checked a cooking page and decided for a rice and pea and orange … something. That’s supposed to be fast and easy. And maybe it tastes well.
First check the ingredients.
Cloves? Flowers? I can’t eat that. Anyway I don’t have that at home. Buying? Too much effort. Turmeric? Don’t know what that is. Peanuts? Don’t like them. Press oranges? Why can’t I just take juice?
So, let’s go. Working strictly after the instruction (okay, what’s left after my tiiiny changes …), onions in the pan, then add the rest and keep on stirring.
But, wait a moooooment! How can I take the peas off freezer, rip the raisin package open and stirr rice and onions at the same time??
Oops, I should have taken a pot instead of a pan?
Okay, so cook, rice!



Still so much water in the pan. Better to turn up the heat.



That must be done now.
Iiiik, still rock-hard.
It doesn’t smell very well either.


Be done now!!! Hm, the water is gone. Better to pour in some more.



Cooking is incredible boring.
No matter what, that has to be good now.
Taste: Well … Better just pick out the raisins …

Lesson learned: Rice needs forever do get done.

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